Kräuterkunde

Alihotsi
Der heutige Unterricht findet in Gewächshaus zwei statt.
Die Türen vom Gewächshaus stehen weit geöffnet und alle möglichen Pflanzen staehen in Blumentöpfen oder im Boden eingelassenen Beeten herum, recken sich nach oben oder zischten oder wiegen leise vor sich hin.
Die Türen vom Gewächshaus stehen weit geöffnet und alle möglichen Pflanzen staehen in Blumentöpfen oder im Boden eingelassenen Beeten herum, recken sich nach oben oder zischten oder wiegen leise vor sich hin.
Auf den Tischen in der Mitte des Raumes stehen jedoch die Pflanzen mit denen heute gearbeitete wird, nämlich Alihotsi-Büsche.
Die für den Unterricht vorbereiteten Exemplare sind noch relativ jung und klein - doch bis zum Frühling wird sich das ändern, denn die Alihotsi neigen dazu unter guten Bedingungen regelrecht zu wuchern.
Dann werden die Büsche eher wie mittelgroße Bäume wirken - zu denen diese Pflanzen im übrigen auch gehören. Ihr umgangsprachlicher Name unter den Herbologen lautet im übrigen Hyänen-Baum.
Warum dem genau so ist kann heutzutage keiner mehr sagen, doch magische Forscher der Herbologie, Mantik und auch der Zoologie, gehen davon aus, dass dieser Baum ebenso wie sein Name aus Afrika eingeführt wurde, genauer gesagt aus Madagaskar und den dort lebenden Madagassischen Hyänen.
Diese sind sowohl in der Muggel- als auch der magischen Welt für ihren "verrückten" Lacher bekannt.
Menschen die ungeschützt mit dem gefährlichen, giftigen Sekret des Baumes in Berührung kommen zeigen ähnliche Symptompe.
Bei genauerer Betrachtung sieht man relativ rasch, dass die scheinbar immergrüne Seite der zweifarbigen, nicht sonderlich großen Blätter relativ feucht wirken, was jedoch nicht an der Luftfeuchtigkeit liegt, sondern eben daran dass dieses hochgiftige Sekret direkt über die Oberfläche abgesondert wird, um Insekten aber auch andere Angreifer abzuwehren.
Was bedeutet dass die Ernte nur und absolut nur mit Schutzbrille und intakten Drachenlederhandschuhen sowie Gartenschere erfolgen darf, da das hochgiftige Sekret in unverdünnter Form auch über die Haut aufgenommen werden kann, nicht nur beim Verzehr der Blätter, wie schon so manch vermeintlicher Scherzbold feststellen musste, welcher sich eine ähnliche Wirkung wie bei Billiwig erhoffte.
Zum einen schwebt man nicht zum anderen handelt es sich sich nicht um eine vorübergehende Aufheiterung, sondern um eine regelrechte Hysterie in Kombination mit wildem, irre anmutenden Gelächter und Halluzinationen.
Wenn man sich eine Alohotsi Vergiftung zuzieht muss man sofort auf die Krankenstation oder gar ins Mungos da es sich dabei um eine schwerwiegende, oft auch langanhaltende Form der Vegiftung handelt, und ein spezielles Gegengift benötigt wird, nämlich der Glumbumble-Sirup.
Jedoch sind die Handschuhe auch noch aus einem anderen Grund empfehlenswert. Das Auftragen oder Auftreffen des Giftes in unverdünnter Form auf die Haut hat schmerzhafte Ausschläge und Blasen, die Brandblasen ähneln, für Menschen zur Folge, während Insekten daran sterben.
Der Gulumbel-Sirup kann die Schmerzen, die damit verbunden sind, lindern, allerdings wird die Heilung dadurch nur minimal.
Verwendet werden die fein geschnittenen Alihotsi-Blätter zumeist in Zaubertränken - entweder Scherz- und Juxtränke, Heiltränke oder aber auch in schwarzmagischen Tränken.
Eine weitere Besonderheit ist noch zu erwähnen:
Alihotsi wird garnicht besonders oft bewusst angebaut, aber dort, wo magische Energie vorhanden ist, da wächst dieser Busch ziemlich schnell, weshalb man wissen sollte, dass er gefährlich ist und wie man ihn erntet.
Praktische Übung für die Stunde:
Unsere Alihotsibüsche sind ziemlich giftig, also ziehen Sie die Handschuhe an und setzen sie die Schutzbrillen auf, wenn Sie damit arbeiten. Wir werden die Büsche heute umtopfen und die dabei zu Boden fallenden Blätter aufsammeln. Allerdings nur diejenigen welche am Boden liegen; sobald ein Blatt vom Hauptorganismus getrennt ist, wird sein Gift innerhalb von Sekunden wesentlich schwächer. Schwach genug dass man diese dann aufheben und im vorbereiteten Korb sammlen kann, welcher dann zu Professor Snape gebracht wird.
Es kann in Gruppen oder alleine gearbeitet werden. Es ist darauf zu achten dass man mit den Blättern nicht mit der bloßen Haut in Berührung kommt; notfalls gibts beim Professor Glumbubmle Sirup.
(freiwillige Hausaufgaben):
Die für den Unterricht vorbereiteten Exemplare sind noch relativ jung und klein - doch bis zum Frühling wird sich das ändern, denn die Alihotsi neigen dazu unter guten Bedingungen regelrecht zu wuchern.
Dann werden die Büsche eher wie mittelgroße Bäume wirken - zu denen diese Pflanzen im übrigen auch gehören. Ihr umgangsprachlicher Name unter den Herbologen lautet im übrigen Hyänen-Baum.
Warum dem genau so ist kann heutzutage keiner mehr sagen, doch magische Forscher der Herbologie, Mantik und auch der Zoologie, gehen davon aus, dass dieser Baum ebenso wie sein Name aus Afrika eingeführt wurde, genauer gesagt aus Madagaskar und den dort lebenden Madagassischen Hyänen.
Diese sind sowohl in der Muggel- als auch der magischen Welt für ihren "verrückten" Lacher bekannt.
Menschen die ungeschützt mit dem gefährlichen, giftigen Sekret des Baumes in Berührung kommen zeigen ähnliche Symptompe.
Bei genauerer Betrachtung sieht man relativ rasch, dass die scheinbar immergrüne Seite der zweifarbigen, nicht sonderlich großen Blätter relativ feucht wirken, was jedoch nicht an der Luftfeuchtigkeit liegt, sondern eben daran dass dieses hochgiftige Sekret direkt über die Oberfläche abgesondert wird, um Insekten aber auch andere Angreifer abzuwehren.
Was bedeutet dass die Ernte nur und absolut nur mit Schutzbrille und intakten Drachenlederhandschuhen sowie Gartenschere erfolgen darf, da das hochgiftige Sekret in unverdünnter Form auch über die Haut aufgenommen werden kann, nicht nur beim Verzehr der Blätter, wie schon so manch vermeintlicher Scherzbold feststellen musste, welcher sich eine ähnliche Wirkung wie bei Billiwig erhoffte.
Zum einen schwebt man nicht zum anderen handelt es sich sich nicht um eine vorübergehende Aufheiterung, sondern um eine regelrechte Hysterie in Kombination mit wildem, irre anmutenden Gelächter und Halluzinationen.
Wenn man sich eine Alohotsi Vergiftung zuzieht muss man sofort auf die Krankenstation oder gar ins Mungos da es sich dabei um eine schwerwiegende, oft auch langanhaltende Form der Vegiftung handelt, und ein spezielles Gegengift benötigt wird, nämlich der Glumbumble-Sirup.
Jedoch sind die Handschuhe auch noch aus einem anderen Grund empfehlenswert. Das Auftragen oder Auftreffen des Giftes in unverdünnter Form auf die Haut hat schmerzhafte Ausschläge und Blasen, die Brandblasen ähneln, für Menschen zur Folge, während Insekten daran sterben.
Der Gulumbel-Sirup kann die Schmerzen, die damit verbunden sind, lindern, allerdings wird die Heilung dadurch nur minimal.
Verwendet werden die fein geschnittenen Alihotsi-Blätter zumeist in Zaubertränken - entweder Scherz- und Juxtränke, Heiltränke oder aber auch in schwarzmagischen Tränken.
Eine weitere Besonderheit ist noch zu erwähnen:
Alihotsi wird garnicht besonders oft bewusst angebaut, aber dort, wo magische Energie vorhanden ist, da wächst dieser Busch ziemlich schnell, weshalb man wissen sollte, dass er gefährlich ist und wie man ihn erntet.
Praktische Übung für die Stunde:
Unsere Alihotsibüsche sind ziemlich giftig, also ziehen Sie die Handschuhe an und setzen sie die Schutzbrillen auf, wenn Sie damit arbeiten. Wir werden die Büsche heute umtopfen und die dabei zu Boden fallenden Blätter aufsammeln. Allerdings nur diejenigen welche am Boden liegen; sobald ein Blatt vom Hauptorganismus getrennt ist, wird sein Gift innerhalb von Sekunden wesentlich schwächer. Schwach genug dass man diese dann aufheben und im vorbereiteten Korb sammlen kann, welcher dann zu Professor Snape gebracht wird.
Es kann in Gruppen oder alleine gearbeitet werden. Es ist darauf zu achten dass man mit den Blättern nicht mit der bloßen Haut in Berührung kommt; notfalls gibts beim Professor Glumbubmle Sirup.
(freiwillige Hausaufgaben):
- Finden Sie heraus wie Alohotsi im Zusammenhang mit der früheren Ministerin Wilherlima Tuft zu trauriger Berühmtheit kam? (2 Punkte)
- Benennen Sie mindesens 1 gerne mehr Zaubertränke in denen Alohotsi vorkommt? (1 - 4 Punkte)
- Woher stammt das Wort Alohotsi und welche ungefähre Bedeutung hat es ? (5 - 10 Punkte)
- Welche anderen magische Pflanzen kennen Sie die auch zu den Sucht- und Rauschmittel gezählt werden können, oder eine ähnliche Wirkung haben?
Beschreiben Sie eine davon näher (5 - 20 Punkte)
- Zusatz:
Ein Aufsatz wie es ihnen beim Umtopfen vom Alohtosi gegangen ist, was beachtet werden musste etc. II Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt, der Wortzahl jedoch schon, maximal 500 Worte erlaubt!